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Warum kandidiere ich für den Nationalrat?

Wütend. So fühlte ich mich, als mich eine Mutter aus dem Kanton Zug anrief, und mir weinend erzählte, dass sie die Zahnarztkosten ihrer Kinder nicht bezahlen kann. Wütend, weil gleichzeitig die reichsten der Reichen wieder 60 Milliarden reicher geworden sind. Wütend, weil die aktuelle Politik nur den Eigeninteressen einer winzigen Elite dient und die restlichen 99% das tagtäglich zu spüren bekommen.

Deshalb habe ich mich dazu entschieden, am 20. Oktober für den Nationalrat zu kandidieren. Ich will in einer Gesellschaft leben, in der Rassismus, Sexismus und Homophobie keinen Platz haben. Eine Gesellschaft, in der nicht der Profit an erster Stelle steht, sondern die Bedürfnisse der Menschen und der Umwelt. In der jede Frau sicher nach Hause laufen kann und auch dort sicher ist. In der Kinder grosszuziehen mehr Wert ist als Waffen zu produzieren. Eine Gesellschaft, in der alle zum Zahnarzt gehen können, in der Bildung wirklich gratis ist und in der Altersarmut nicht mehr existiert.

Doch alleine kann ich das nicht ändern. Wahlen alleine verändern keine Gesellschaft, Menschen schon. Wir schaffen das nur gemeinsam, wenn wir bereit sind, für eine bessere Welt zu kämpfen. Ich kämpfe.

Denn wer, wenn nicht wir und wann, wenn nicht jetzt soll diese Welt verändern!

Meine Positionen

Konsequent: Menschen aufgrund ihres zufälligen Geburtsortes oder dem ihrer Eltern einzuteilen ist weder logisch, noch führt es zu einer besseren, solidarischeren Gesellschaft.
Deshalb macht meine Politik keinen Halt vor nationalen Grenzen, sondern setzt sich konsequent für die 99% ein. Denn nicht der Kollege mit dem andersfarbigen Pass ist schuld am tiefen Lohn. Sondern die, die die schlechten Löhne bezahlen. Erfahre hier mehr.

Feministisch: Jede*r soll unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung, Nationalität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten und finanziellen Möglichkeiten das Recht auf ein Leben haben, das seinen oder ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Mein Feminismus geht weiter als die Gleichberechtigung von Frauen* und Männern. Mein Feminismus ist antikapitalistisch, antinationalistisch, antipatriarchal und ist so die Bewegung, die sich für die Freiheit aller einsetzt. Denn Freiheit ist kein Privileg für einige wenige, sondern ein Menschenrecht, das allen zusteht. Erfahre hier mehr.

Für die 99%: Die Kassiererin in der Migros, der Versicherungsangestellte, die Lehrerin oder der selbstständige Grafiker – sie alle arbeiten, um ihr Einkommen zu erzielen. Es gibt aber auch einige wenige Menschen, die nicht selbst für ihr Einkommen arbeiten müssen, sondern «ihr Geld für sich arbeiten» lassen. Dieses 1% finanziert sich ein bequemes Leben auf Kosten aller anderen. Das muss sich ändern. Erfahre hier mehr.

Über mich

In Kürze

Ich bin: Aktivistin mit zu wenig Zeit, Feministin von Kopf bis Fuss und Sozialistin mit Leib und Seele, stolzer Gutmensch, Antinationalistin aus Überzeugung, Antikapitalistin aus logischen Gründen, echte Linke sowie Utopistin mit Hang zum Politischen Alltag.

In Länge

1990 in Bern geboren und in Italien aufgewachsen fand meine Familie im Jahr 2000 den Weg zurück in die Schweiz. Als Kind einer Kauffrau und eines Fabrikarbeiters kenne ich das Arbeitermilieu nicht nur vom Hörensagen, sondern nenne es mein Zuhause.

Meine Interessen haben mich nach der Matura und einem Zwischenjahr voller Jobs an die Geschichtsfakultät in Bern verschlagen. Dort findet man mich aber viel zu selten. Denn neben meinem Studium habe ich immer gearbeitet – ob als Telefonistin, im Backoffice eines KMU, in den Lagerhallen von Bauunternehmen, am Fliessband oder als Gewerkschaftssekretärin für den Detailhandel.

Seit Juni 2016 darf ich die beste, aufmüpfigste, lauteste und visionärste Partei in diesem Land präsidieren. Die Überzeugung, die in der JUSO herrscht, dass wir morgen die Welt verändern, motiviert mich dazu, es jeden Tag aufs Neue zu versuchen!
Im Juni 2018 wurde ich zudem in den Grossrat des Kanton Berns gewählt, wo ich in der Justizkommission Einsitz nehmen darf.

Als die Politik noch nicht so viel meiner Freizeit in Anspruch nahm, habe ich jahrelang leidenschaftlich gerne Landhockey gespielt unter anderem beim BSC YB und dann beim LuzernerSportClub. Während dieser Zeit bestritt ich auch für die schweizerische Nationalmannschaft Turniere und darf eine Goldmedaille bei den Europameisterschaften C-Division mein Eigen nennen. Reisen gehört immer noch zu meinen liebsten Hobbys und immer wenn es der Zeitplan zulässt packe ich Ruck- und Schlafsack und verschwinde.

Spenden

Für mich ist klar: Ich will einen Wahlkampf der Menschen, nicht der Millionen führen. Aber auch mein Wahlkampf kostet etwas Geld.

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Kontakt

Ob du nun Lehrer*in, Journalist*in, Wähler*in, Fan oder ein engagierter Mensch bist und mich interviewen, bei deiner Veranstaltung/Podium dabei haben, unterstützen oder Fragen stellen möchtest – du erreichst mich am besten per Mail oder Facebook:

Email: tamara.funiciello@hotmail.ch

Und wenn gar nichts anderes geht per Telefon: 079 390 73 44

 

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